Mit großer Bestürzung verfolgen wir die dramatischen Ereignisse und die furchtbare Katastrophe, die sich seit gestern in Nepal und Tibet ereignet hat. Unsere tiefste Anteilnahme und unsere Gedanken sind bei den Menschen in den betroffenen Regionen, die nun so viel durchmachen müssen.
Angesichts der anhaltenden Bedrohungen und Gefahren ist es jetzt umso wichtiger, dass diese Risiken ernst genommen, klar benannt und entschlossen durch wirksame Schutz- und Gegenmaßnahmen eingedämmt werden.
Wir hoffen von Herzen auf rasche Hilfe, Sicherheit für alle Betroffenen und ein Ende dieser lebensgefährlichen Situation.