Schriftführerin
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„Ich habe in der Jugend Harrers „Sieben Jahre in Tibet“ gelesen, später die Bücher Alexandra David-Neels verschlungen und Govindas „Weg der weißen Wolken“; daher wollte ich dieses geheimnisvolle Land schon immer kennenlernen.

Im Jahr 1994 reiste ich zum ersten Mal nach Tibet und war von der alten Kultur, den freundlichen Menschen und dem Buddhismus fasziniert und zugleich empört zu sehen, dass die TibeterInnen im eigenen Land diskriminiert wurden: die gehobenen Jobs waren in Hand der chinesischen Besatzer, die TibeterInnen durften Steine klopfen im Straßenbau.

Zurück in Wien suchte ich sofort im Telefonbuch nach einem Verein zur Hilfe für das tibetische Volk – seither bin ich dabei.“

Gerda Königsberger, SAVE TIBET