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„Ich stamme aus einer Familie von Heimatvertriebenen Sudetendeutschen und daher hat mich das Schicksal Tibets persönlich tief berührt.

Durch unsere erste Tibet-Reise in 1994 und folgenden jährlichen Reisen nach Dharamsala konnten mein Mann und ich Einblick in die vielen Probleme gewinnen, aber auch Dankbarkeit und Freundschaft erfahren.Wir mussten den Ungerechtigkeiten, die in Tibet passieren, etwas entgegensetzen. Auch wenn man nur wenig bewegen kann, so macht man keinen größeren Fehler als nichts zu unternehmen.

Es ist für die Tibeterinnen und Tibeter in Tibet wichtig zu wissen, dass sie, ihre Kultur, ihre Menchenrechte und Identität in der Welt nicht vergessen sind.“

Elisabeth Zimmermann, SAVE TIBET