Tibet - Bücher



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Ich bin das Orakel des Dalai Lama
Thubten Ngodup, Autobiografie

Verlag Goldmann-Arkana, April 2010, ca. 304 Seiten, ISBN 978-3-442-33870-2

"Ich bin nur ein einfacher Mönch und kann daher nichts ´Außergewöhnliches´ berichten", sagt der Autor, der seit 1987 als Medium für das Staatsorakel von Tibet (tib. Kuten) und den Dalai Lama fungiert. Ein zweites großes Staatsorakel gehört dem Gadong Kloster an, wo Thubten Ngodup seine Schulung als Mönch begann. Die vorliegende Autobiografie kam auf Wunsch Seiner Heiligkeit zustande, denn es gilt, die tibetische Kultur und Religion außerhalb Tibets zu retten. Thubten Ngodup wurde unter der Knute der chinesischen Herrschaft 1958 in Phari, im Süden Tibets an der Grenze zu Bhutan geboren. 1966 flüchtet die Familie nach Bhutan und gelangt nach längerem Aufenthalt über Sikkim Anfang 1969 nach Dharamsala, dem Sitz der Exilregierung in Indien. 1971 legt Thubten Ngodup im Kloster Nechung das Novizengelübde ab. Am 31.März 1987 offenbart sich erstmals die Nechung Schutzgottheit in Ngodup. Am 4.September 1987 wird er als 17. Nechung Kuten inthronisiert. Er ist somit spirituelle Autorität und Abt des Klosters Nechung und hat eine verantwortungsvolle Position in der Regierung inne. Das Buch ist weit mehr als nur eine Autobiografie. In gewissem Sinne ist es auch die Biografie des Orakels, das durch den Autor spricht. Was der Kuten Thubten Ngodup in Trance aussagt, beeinflusst die Geschicke des tibetischen Volkes. Nach wie vor befragt der Dalai Lama das Orakel vor schwierigen Entscheidungen. Das Buch ist ein wertvolles Dokument einer bedrohten Kultur. Es bietet einzigartige Einblicke in die Jahrhunderte alte Glaubenswelt des tibetischen Buddhismus und die mystischen Traditionen Tibets und deren komplizierte Rituale. Nichts Außergewöhnliches? Urteilen Sie selbst!
h.s.

Anmerkung: Die persönlichen Daten Thubten Ngodups im Klappentext sind inkorrekt. Thubten Ngodup wurde am 13.Juli 1958 in Phari geboren, ist mit den Eltern 1966 (Kulturrevolution) nach Bhutan geflüchtet und kam 1969 nach Dharamsala, Indien. Quelle: www.tibet.com

Denk ich an Bhutan
Heinrich Harrer

Herbig Verlag 2005, 240 Seiten, über 400 farbige Fotos, ISBN 3-7733-2439-6

Schon immer - seit seinem Aufenthalt in Lhasa – hatte Harrer das Königreich Bhutan genauer kennenlernen wollen: von einem 6000er Berg in der Nähe Lhasas konnte er nämlich im Süden den höchsten Berg Bhutans sehen...

Bhutan, etwa halb so groß wie Österreich, ist das letzte Königreich zwischen den zwei Giganten China und Indien. Es war bis 1960 vollständig abgeschlossen und ist erst ab 1974 für einen beschränkten Tourismus geöffnet.

In den Jahren 1980 bis 1996 hat Harrer dieses Land insgesamt sieben Mal besucht und uns als sein letztes Werk diesen Bildband hinterlassen.

Frau Jetsun Pema, die Schwester des Dalai Lama, hat Heinrich Harrer anlässlich ihres Österreichaufenthaltes im November 2005 trotz seiner schweren Krankheit noch besucht, um ihm damit Freude zu bereiten. Er unterhielt sich sehr angeregt über eine Stunde lang auf Tibetisch und Englisch mit ihr und zeigte ihr mit besonderer Begeisterung und Stolz dieses sein letztes Buch.

Mit der Besetzung und Zerstörung Tibets durch die Chinesen übertrug sich offensichtlich die Faszination Tibets auf das kleinere, benachbarte Bhutan.

Harrer schildert in diesem 238 Seiten starken Text- und Bildband seine persönlichen Erlebnisse und Eindrücke von seinen Reisen in das “Land des Drachens”. Alle – übrigens vorzüglichen – Bilder stammen vom Autor; viele davon waren bisher noch nicht veröffentlicht worden.

Der Bildband bringt einerseits Texte und Bilder zu wichtigen Symbolen und Begriffen aus der Welt des tibetischen Buddhismus (Gebetsfahnen, Mantras, Lebensrad, Chörten, Aufbau des Kosmos, Klosterfeste, Totenbuch, ...) und andererseits spezielle Eigenheiten und landestypische Lebensformen wie den Phalluskult als Fruchtbarkeitssymbol und Abwehrzauber, das Bogenschießen als philosophische Kunst und nicht als Wettbewerb, das Bad in heißen Quellen als besondere Badekultur des Himalaya, die Dzongs als religiöse Zentren und Fluchtburgen, u.v.m.


Lexikon des Buddhismus
Damien Keown
Patmos Verlag, Düsseldorf 2005, 328 Seiten, gebunden, ISBN 3-491-72488-0

Dieses Lexikon ist von einem Buddhismus-Wissenschaftler aus London vor allem für Studierende verfasst worden und auch von einem Wissenschaftler ins Deutsche übersetzt worden. Dementsprechend ist die Terminologie eher wissenschaftlich, viele der buddhistischen Begriffe sind unter Stichworten in Pali, der Sprache des Buddha, zu finden. Allerdings helfen Querverweise von deutschen Stichwörtern, die jeweiligen Einträge zu finden. Und diese sind zumeist durchaus auch für Nicht-Fachleute verständlich. Der Hauptnachteil dieses Werks ist aber, dass vor allem Information über den japanischen Buddhismus sowie über die Theravada-Tradition (welche auf die mündliche Überlieferung der Lehrreden des Buddha zurück geht) zu finden sind. Die Informationsdichte zum tibetischen Buddhismus ist um vieles geringer. Manchmal findet man auch völlig unübliche, wenig hilfreiche Übersetzungen tibetischer Begriffe, etwa bei den drei Serien der Dzogchen-Lehren. Auch die Einträge zu Machig Labdrön und der Chöd-Tradition sind eigenartig bis unzutreffend. Von den zahlreichen Meditationsgottheiten des tibetischen Buddhismus, die zum Beispiel auf Thangkas zu sehen sind, haben nur wenige Eingang in dieses Lexikon gefunden. Auch manch spezielle Ausrücke aus dem Vajrayana, wie zum Beispiel „Illusionskörper“ und „Regenbogenkörper“, fehlen. Weiters fällt auf, dass der Autor bemüht ist, sich mit Formulierungen wie „ihre Anhänger glauben, dass“, oder „ ... angeblich ...“, von vielen buddhistischen Anschauungen zu distanzieren. Vielleicht hat das mit dem Erscheinen des Werks im katholischen Patmos-Verlag zu tun, den wir noch in schlechter Erinnerung haben, weil er die Dalai-Lama-Verleumdung des „Trimondi“-Ehepaars veröffentlicht hat.


Leben in Gesundheit und Vitalität
Dirk Kessler

Verlag Komplett-Media, Gesamtlaufzeit (3 CD’s) = 176:14, ISBN 3-8312-6107-5

Mit einer Einleitung von Xavier Naidoo und erstklassigen Sprecherstimmen von Ingrid Metz-Neun (deutsche Synchronsprecherin von Marilyn Monroe) und Heiko Grauel

Gute Musik, viele Tipps und Anregungen machen dieses Hörbuch zur Fundgrube, man wird sanft geweckt, über die gesunde Ernährung nachzudenken. Allerdings muss sich der Zuhörer Zeit dafür nehmen, denn die 3 CDs sind mit viel Inhalt gespickt und verlangen vom Zuhörer großes Interesse an Gesundheit und dem Zusammenspiel von Vitaminen, Spurenelementen und Vitalstoffen.

Inhalt: Vitalstoffe: Dringend notwendig? Was hält uns wirklich gesund? Was lässt uns altern und wie können wir wirklich etwas dagegen tun? Auf diese und viele anderen Fragen gibt dieses Hörbuch fundierte Antworten. Erfahren Sie Spannendes und Wissenswertes rund um das Thema Gesundheit und Ernährung. Auch die Rolle der Pharmaindustrie innerhalb unserer Gesellschaft wird kritisch beleuchtet. Von Gesunderhaltung bis Anti-Aging ist für jeden etwas dabei – und das auf eine sehr leicht verständliche Art und Weise.

Zitat Xavier Naidoo: “Ich bin dabei neue Wege zu erforschen, die dem Körper die Nahrung zuführen, die er wirklich braucht. So habe ich mich auch näher mit dem Kapitel Vitalstoffe beschäftigt und Leute gefunden, die Unglaubliches zu berichten haben. Kommt also mit auf eine spannende Hör-Reise und bildet Euch Eure eigene Meinung.”

Die Aktion “Tibetkinder” wurde von Dirk Kessler ins Leben gerufen, um den Tibet-Flüchtlingskindern zu helfen. So gehen von jedem verkauften Hörbuch Euro 1,50 nach Dharamsala. Kessler wird das Geld am Ende der Aktion persönlich an SH, den XIV. Dalai Lama übergeben.

Der Handel ist an dieser Aktion nicht beteiligt. Sie betrifft ausschließlich die Hörbücher, die über die Homepage www.tibetkinder.de bestellt oder bei offiziellen Partnern wie Save Tibet gekauft werden!

Ich kann das Hörbuch jedem empfehlen, der sich ein wenig mit Stoffwechsel, Aminosäuren, Spurenelementen und Vitaminen auskennt. Halb so schlimm, man muss kein Arzt oder Apotheker sein, spätestens nach der ersten CD ist man mitten im Geschehen.


Reise durch Tibet
Kai-Uwe Küchler
Verlagshaus Würzburg 2004, 124 Seiten, ISBN 3-8003-1605-6

Wieder ein Bildband, bei dem die wunderschönen Fotos mehr erzählen als der Text. Und diese sind wahrlich ein Kunstwerk. Der Leser ist überwältigt von der Farbenpracht. Ja, genau so schön könnte Tibet sein.

Und so mag es auch der Autor sehen, der das Thema wie einen Reisebericht gestaltet, mit Informationen über Weltanschauung, Geschichte, den heiligen Berg Kailash, den tibetischen Buchdruck, die Thangkamalerei, farbenfrohe Feste und das Exil des 14. Dalai Lama in Indien.

Das Land wird nicht so sehr gezeigt, wie es wirklich ist, sondern eher, wie es sein sollte: fröhliche Menschen, Mönche bei religiösen Zeremonien, wunderbare Landschaften - ein richtiges Shangri-La. Im Text wird zwar erwähnt, dass durch die chinesische Kulturrevolution viel zerstört wurde, aber nun wird ja vieles wieder aufgebaut, und der 14. Dalai Lama ist populär wie ein Popstar.

Der kritische Leser vermisst ein wenig die Darstellung der traurigen Wahrheit, dass dieses schöne Land nicht mehr ganz so schön ist, wie es hier gezeigt wird. Es droht unterzugehen durch die zunehmende Sinisierung, wovon hier keineswegs die Rede ist. Liest man das Buch jedoch unter einem anderen Gesichtspunkt, ist es sehr empfehlenswert: als Aufforderung, dieses Land mit seiner Kultur und den friedfertigen Menschen vor dem drohenden Genozid zu retten.


Mandala Mountain. Eine Reise zum Kailash
Simon Allix, Benoit de Villmorin

Frederking & Thaler 2004, 112 Seiten, 250 Farb- und 50 Schwarzweißfotos, ISBN 3-89405-637-1

Die Faszination, die der Kailash seit Jahrtausenden auf Menschen ausübt, erfasste auch Simon Allix und seinen Bruder Thomas. Fast zehn Jahre lang reisten sie kreuz und quer durch Indien, Nepal, Pakistan und Afghanistan. Der Grafiker Thomas führte dabei ein Tagebuch voller Fotos, Collagen und Textfragmente. Es wurde zur Grundlage für das vorliegende Buch.

Wie sein Inhaltsverzeichnis hält es sich an keine Struktur für einen sichtbaren Aufbau: weder chronologisch noch geografisch noch innerhalb der Beschreibungen von religiösen Begriffen. Splitter: Manchmal wurde unrichtig erklärt: wenn z.B. das Lungta (Windpferd) als Schutzsymbol Tibets bezeichnet wird.

Die Besetzung Tibets wird in zwei Sätzen gestreift, was nicht überrascht, wenn man im Impressum des Buches liest, dass es in China gedruckt wurde. Aber es wird auch erwähnt, dass die heute in Lhasa lebenden TibeterInnen nur zu den niedrigsten Arbeiten herangezogen werden und dass sie aufgrund dieser Situation durch Prostituierung und Alkoholmissbrauch ihre Würde verlieren.

Im Klappentext heißt es auch: "...Dieses Konvolut aus Bildern und Texten, Erlebnissen und Skizzen schrie förmlich danach, zu einem Buch zu werden...", und weiter: "...machte all das Chaos dieses Reisetagebuches, seine Buntheit und Zerrissenheit einen Sinn" - als ganz persönliche Widmung für den Bruder Thomas Allix, der bei einem Autounfall in Afghanistan ums Leben kam. (H.S.)


Das Herz der Liebe
Dalai Lama, Michael Wallossek

Theseus Verlag, Berlin 2004, 95 Seiten

Von S.H. Dalai Lama eine handliche, neue Variation zur Liebe; ein wahrhaft unerschöpfliches Thema und anregend zu alltäglichem Üben. Wir möchten glücklich sein und frei von Leiden. Oft erhoffen wir uns Befriedigung durch äußere Annehmlichkeiten und rein körperliche Ertüchtigung und Gesundheit. Dies ist etwas einseitig, da wir oft unter Angst, Niedergeschlagenheit und anderen emotionalen Problemen leiden, oder geistig unklar sind. Buddhistisches Geistestraining kann uns dabei helfen, uns selbst zu öffnen und störende Emotionen in Qualitäten umzuwandeln. Indem wir Mitgefühl, Respekt, Verantwortungsbewusstsein, Selbstbescheidung üben, - egal, ob wir an Gott oder Buddha glauben, - werden wir glücklich sein. (D.L.)


Farben der Sinne - Gelebte Rituale in Tibet
Uwe Bräutigam, Alexander Ribowski

deutsch/ englisch, Buch und DVD

Verlag Yarlung 2003, 65 Seiten bzw. 2:30 h, ISBN 3-9807396-6-X

Die Aufnahmen dieser DVD entstanden zwischen 1997 und 2000, als A. Ribowski mit einer unauffälligen Digitalkamera durch Tibet reiste. So gelang es ihm, Szenen aus Lhasa und den Klöstern der Umgebung einzufangen. Pilger auf dem Barkhor, debattierende Mönche, Rituale, Brauchtum mitten im Leben. Nicht nur mit diesen Einblicken werden Zuhörer/ -seher belohnt. Alltagsszenen, die vielleicht aus Tibet-Berichten geläufig sind, wirken hier plastisch, seien es Straßenmusikanten oder Bettler unter der allgegenwärtigen chinesischen Lautsprecherbeschallung. Besonders beeindruckend: die von Armut und Unterdrückung gezeichneten Gesichter - ohne Verbitterung. Man mag registrieren, dass öffentliche Religionsausübung in Tibet möglich ist. Doch die meisten Lehrer von wirklich tiefgründiger Weisheit sind im Exil, gefangen oder tot. Persönlicher Einsatz und Hingabe können das nur zum Teil wettmachen. Auch sind die Hürden zur Aufnahme ins Kloster massiv, die Zahlen beschränkt. Buch und DVD bilden eine Einheit. Das Buch enthält grundsätzliche Informationen zur Bedeutung der tibetischen Rituale. Das ganze Universum wird im Tibetischen Buddhismus als Erscheinungsform der fünf Tatha-gata-Buddhas betrachtet. Basierend auf dieser Symbolik zeigt die DVD ein breites Spektrum von Zeremonien. Die Erklärungen des Sprechers sind exakt, auf das Notwendige beschränkt und überlassen die Betrachter ihren eigenen Eindrücken. (D.L.)


Mitgefühl und Weisheit. Ein Gespräch mit Felizitas von Schönborn
Dalai Lama, Felizitas von Schönborn

mit einem Vorwort des chinesischen Dissidenten Wei Jingsheng

Verlag Diogenes 2004, (erweiterte Neuauflage v. 1994), 242 Seiten, ISBN 3-257-06397-0

Das Buch in kleinem Format könnte beim Einkauf zum schnell-noch-Mitnehmen verlocken. Leicht, aber in seinem Gehalt keineswegs leichtgewichtig, gibt es umfassend Antwort auf die Frage: "Tibet, Dalai Lama, Buddhismus - wie hängt das zusammen? Und: Buddhismus im Westen, ist das möglich?"

Die Aussagen des 14. Dalai Lama sind in sehr persönlichem Ton gehalten. Man meint immer wieder, die Lebendigkeit gesprochener Sprache herauszuhören, zu lesen.

"Mitgefühl und Weisheit" bietet sich als ideales Geschenk für frisch Interessierte an. Wer sich schon länger mit dem Themenkreis befasst, wird Passagen finden, die zum Innehalten und Weiterdenken anregen. (D.L.)


Sherlock Holmes. Das Mandala des Dalai Lama
Jamyang Norbu
Bastei-Lübbe 2004, 316 Seiten, ISBN 3-404-15128-3

Im Hafen von Bombay geht ein geheimnisvoller Norweger an Land. Mord im Hotel, Entsetzen, Verfolgung - unversehens greift der als verschollen geltende Sherlock Holmes ein. Ein Inder namens Hurree Chunder wird zum hilfreichen, ergebenen Begleiter und erweist sich als seinem britischen Pendant Watson durchaus ebenbürtig. Die beiden kommen einer Verschwörung auf die Spur, deren Ziel der 13. Dalai Lama ist. Die Rettungsaktion führt das Team auf einem gefahrvollen Weg durchs Gebirge nach Lhasa.

Jamyang Norbu hat hier die Figur Sherlock Holmes auf interessante Art wiederbelebt. Die Lektüre macht Freude, auch die zahlreichen literarischen Querverweise und die Exkurse historisch-ethnologischer Natur tun der Spannung keinen Abbruch. Kurz vor der letzten Überraschung aber weht dem Leser eine fast zu wilde Melange aus Esoterik, Sci-Fi-Thriller und Lamaismus um die Ohren.

Jamyang Norbu kam schon früh im Internat in Darjeeling mit europäischer Literatur in Berührung. Heute ist er Leiter des Amnye Machen Institute (Tibetian Centre for Advanced Studies) in Dharamsala, schreibt Essays, hält Vorträge und ist ein anerkannter Verfechter der Sache Tibets. (D.L.)


 
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